Bewegung und Mobilität: Fit bleiben im Alter
Regelmäßige Bewegung ist der Schlüssel zu Gesundheit und Wohlbefinden im Alter. Erfahren Sie, wie Sie aktiv bleiben können.

Warum Bewegung im Alter so wichtig ist
Dabei geht es nicht um Leistungssport. Es geht um alltagstaugliche Bewegung, die Freude macht und sich leicht in den Tag einbauen lässt.
Einfache Übungen für jeden Tag
Spaziergänge: Die beste Übung überhaupt
Spazierengehen ist die einfachste und effektivste Form der Bewegung im Alter. Sie brauchen keine Ausrüstung und kein Fitnessstudio:
Stuhlgymnastik: Fit auch im Sitzen
Nicht jeder kann lange stehen oder laufen. Stuhlgymnastik ist eine hervorragende Alternative:
- Arm-Kreisen: Arme seitlich ausstrecken und kleine Kreise machen
- Fußwippen: Abwechselnd auf Zehenspitzen und Fersen wippen
- Knie heben: Im Sitzen die Knie abwechselnd zur Brust ziehen
- Schultern rollen: Schultern nach vorne und hinten kreisen
Diese Übungen können Sie mehrmals am Tag machen, zum Beispiel beim Fernsehen.
Gleichgewichtsübungen: Stürze vorbeugen
Gutes Gleichgewicht ist entscheidend, um Stürze zu vermeiden:
- Einbeinstand: Am Türrahmen festhalten und abwechselnd auf einem Bein stehen (jeweils 10 Sekunden)
- Tandemstand: Ein Fuß direkt vor den anderen stellen und 10 Sekunden halten
- Seitliches Gehen: Einige Schritte seitwärts gehen, dann zurück
Unsere Begleitdienste bei M.D. Alltagsunterstützung
Bewegung macht zu zweit mehr Spaß und ist sicherer. Unsere Alltagshelfer in Lorsch und Umgebung begleiten Sie gerne bei:
- Spaziergängen im Park oder in der Nachbarschaft
- Arztbesuchen und Therapieterminen
- Einkäufen, die auch als Bewegung dienen
- Ausflügen in die nähere Umgebung
Wir passen uns Ihrem Tempo an und sind an Ihrer Seite, wenn Sie Unterstützung brauchen.
Wann ist Vorsicht geboten?
Bewegung ist fast immer gut, aber sprechen Sie vorher mit Ihrem Arzt, wenn Sie:
- Lange Zeit körperlich inaktiv waren
- Unter chronischen Schmerzen leiden
- Kürzlich gestürzt sind
- Herz-Kreislauf-Probleme haben
Fazit
Jede Bewegung zählt. Es ist nie zu spät, aktiver zu werden. Fangen Sie klein an und steigern Sie sich langsam. Und wenn Sie Begleitung wünschen, sind wir von M.D. Alltagsunterstützung gerne für Sie da.
Praktisch im Alltag
Der nächste Spaziergang muss kein Trainingsprogramm sein. Wählen Sie einen vertrauten Weg mit Sitzgelegenheit und planen Sie den Rückweg gleich mit. Wenn Schwindel, Schmerzen oder Unsicherheit auftreten, brechen Sie ab und lassen Sie die Beschwerden medizinisch einordnen; persönliche Belastungsgrenzen sind wichtiger als starre Minutenangaben.
Entscheidend ist, dass die Unterstützung zu den Wünschen der betroffenen Person passt. Halten Sie Absprachen zu Umfang, Kosten und Zuständigkeiten fest und prüfen Sie nach den ersten Terminen gemeinsam, was verändert werden sollte. Unsere Leistungen zeigen mögliche Bausteine; eine konkrete Situation besprechen wir gern über Kontakt.